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Auf's Maul...

TRANSPORTER 3

Frank Martin hat sich zur Ruhe gesetzt und verbringt seine Zeit nunmehr mit Angeln und...ach, im Grunde interessiert niemanden die Story von Transporter 3. Schließlich dient sie ohnehin nur dazu, Frank Martin von A nach C über B zu schicken und auf dem Weg möglichst viele böse Jungs zusammen zu hauen. Trotzdem kurze Inhaltsangabe: Frank Martin bekommt einen Job "angeboten", Frank lehnt ab, Frank wird mittels High-Tech und Lolitablick überzeugt und übernimmt den Job. Soviel zum Gerüst, welches weder innovativ noch tiefgründig ist, aber für den Zweck völlig ausreicht.

"Stillstand ist der Tod" haben sich die Produzenten vom dritten Transporter sicher nicht gedacht, denn das Erfolgsrezept der ersten beiden Teile wurde grundsätzlich beibehalten. Lediglich die Örtlichkeiten variieren ein wenig und die eine oder andere nette neue Idee wurde eingestreut. Aber sind wir mal ehrlich: Diejenigen unter uns, die die ersten beiden Filme um den berühmten Transporteur mochten, wollen auch gar keine Innovationen. Das Prinzip der Reihe, Frank Martin im Alleingang und auf sehr spektakuläre Weise Horden von Verbrechern verkloppen zu lassen, macht Spaß wie eh und je.

Jason Statham spielt gewohnt die coole Sau, die diesmal tatsächlich die eine oder andere Emotion an den Tag legen darf. Verantwortlich dafür zeigt sich die russische Neuentdeckung Natalya Rudakova, die zwar keine Schauspielausbildung genossen hat, diese aber für ihre Rolle als lecker Eyecandy auch nicht zwingend benötigt. Robert Knepper gibt den Schurken und gefällt mir persönlich dabei ganz gut. Seine Performance ist in etwa mit der zu vergleichen, die er auch als T-Bag in der Serie Prison Break verkörpert, eben nur mit etwas mehr Stil.

Transporter 3 ist - ebenso wie die Teile zuvor - ein Film, den man(n) sich möglichst ohne weiblichen Part ansieht, um nervenden "Ist-das-unrealistisch-Sprüchen" zu entfliehen. Liebe Frauenwelt, selbst wir Männer wissen, dass jeder einzelne dieser Filme wenig mit Realismus zu tun hat, aber es macht einfach Spaß diesen Quatsch anzusehen.

Ben-O-Meter: 7,5 von 10 Knochenbrüchen

3.6.09 18:25
 


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